Montag, 26. Oktober 2009

Aufruf zur Solidaritätsaktion (Vorsicht Satire!)


von André Thämelt
Liebe GenossInnen, Liebe Mitstreiter, Liebe Freunde !

Hier ist ein dringender Aufruf an Alle, welcher „Linker Gesinnung“ sind.

In den letzten 2 Jahren sind allein in Dresden mehr als 200 Genossen aus der Parteiorganisation der Linken spurlos verschwunden. Auch aus anderen Kreisen gibt es ähnliche Beobachtungen. Da in keinerlei Parteipresse darüber geschrieben wird, ist anzunehmen, dass zumindest die zuständigen Vorstände über den Verbleib der Genossen Bescheid wissen.

Bitte packt kleine Päckchen mit Lebensmitteln ( Nur lange Haltbares ! ) , Literatur, aufmunternde Worte.

Anschließend, fragt bei Euren zuständigen Vorständen nach, in welche Verbannungsorte, geheime Lager oder sonstige Aufenthaltsorte, ihr Eure Päckchen schicken könnt !

Lasst Euch bei der Abgabe der Päckchendies quittieren ! Wir wollen doch nicht, dass sich Unbefugte an deren Inhalt laben.

Dieser Aufruf ist dringend ! Es ist zu befürchten, dass wir diese Aktion noch oft wiederholen müssen.

Viel Glück, ich hoffe , dass wir nicht auch an Euch in Zukunft solche Päckchen schicken müssen ! Und wenn, Kopf hoch ! Auch früher haben die Menschen in Sibirien überlebt !

Die „Rote Hilfe“

Eine neue Zeit bricht an ...


Eine neue Zeit bricht an - zumindest für diesen BLOG. Nachdem die bisher letzte Print-Ausgabe des Dresdner Blätt'l im Mai 2009 erschienen ist, werden uns unverdrossen weiter Artikel angeboten - oder wenigstens angedroht, die in dem bekannten Kontext unserer Zeitung zu veröffentlichen wären-  und die unsere in 19-jähriger Entwicklung gelebte politische Kommunikation mit der Gesellschaft in und um  Dresden fortsetzen könnten.

Es wäre schade, wenn diese Texte auf einsamen Festplatten schmoren würden, anstatt die linke - und auf linke Gedanken neugierige (!) - Öffentlichkeit zu erreichen.

Das "Dresdner Blätt'l" war bekanntlich wegen Mangels an Parteidisziplin vom zeitweiligen großen Guru des Stadtverbandes DIE LINKE (Ihr wißt schon wer) in Dresden für parteifeindlich erklärt worden. DIE LINKE in Dresden hat seither in den Augen der Wähler an Bedeutung nicht zugenommen - im Gegenteil. Sie ist eine Partei am Rande geworden, um welche sich die bürgerlichen Mehrheiten nicht mehr zu scheren brauchen..

Donnerstag, 25. September 2008

Ausgabe 8.2008

http://www.dresdnerblaettl.de/2008/08/home.htm = Dresdner Blätt´l Nr. 8/2008 von morgen - 26.9.2008
  1. Bitte aufmerksam lesen und die Positionen des Stadtvorstandes Dresden sowie der einzig wahren Fraktion DIE.LINKE (die "revolutionär-abgespaltenen") zur Sozialstiftung Dresden zu Gemüte führen.
    Zur Orientierung: Die offiziellen "Bösen" sind in Dresden die Nicht-Spalter (= "Altfraktion") - in den Augen der "Partei, die immer Recht hat".
  2. Für "Nur-Kultur-Interessierte" direkt zu "König Lear" (mit Dieter Mann): http://www.dresdnerblaettl.de/2008/08/0801.htm (aktuelle Bezüge zur Realität sind rein subversiv und daher verbo.t.t.t.t.en)
  3. Zu Weiterleitung ausdrücklich empfohlen - an wen auch immer. Die Seiten sind ab sofort online, d.h. veröffentlicht(!)

mit freundlichen Grüßen
Reinhard Heinrich


Freitag, 1. Juni 2007

Wer ist eigentlich Sophia Sinner?

In der nächsten Ausgabe erscheint (im Forum) auf Anregung mehrerer Leser (darunter Albrecht Koenitz) ein Interview mit Sophia Sinner, wo sie ein wenig nach ihren Motiven und Ansichten befragt wird. Das wird hoffentlich einiges klären.

Top-10-Artikel (nach Beliebtheit) - seit Blogbeginn (mehr im Archiv oder per Suchfunktion)

Vorsicht Werbung:

Irgendwoher muss das Geld ja schließlich kommen ;-)